Nach Redaktionsschluss – Der Medienpodcast
Die Sendung ist vorbei, der Schreibtisch aufgeräumt. Jetzt diskutieren wir mit Ihnen über Ihre Fragen zu Journalismus und Medienthemen. „Nach Redaktionsschluss“ ist der Medienpodcast der Redaktion @mediasres - mit Hörerinnen und Hörern. Jeden Freitag neu.
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Alle Episoden
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Kriege, Krisen, KI - Wie wird das Medienjahr 2026?
Der US-Militärschlag auf Venezuela zeigt: das Jahr startet anspruchsvoll. Auch für Medien. Wie umgehen mit KI-Videos und dem Wunsch nach vertieftem Hintergrund? Darüber sprechen Shakuntala Banerjee (ZDF), Carsten Knop (FAZ) und Medienforscher Michael Graßl. Sascha Wandhöfer | Produktion: Anh Tran -
Experten aus der Denkfabrik - Wie Medien Interessen transparent machen sollten
Wer steckt hinter einer Denkfabrik und wie wird sie gefördert? Das fragt sich Deutschlandfunk-Hörer Philippe Ploch immer wieder, wenn er Interviews mit entsprechenden Experten hört. Er diskutiert mit Kathrin Kühn (Dlf-Wissenschaftsredaktion) und Heribert Hirte (Transparency Deutschland) darüber, wie Medien Interessen und Finanzierung von Denkfabriken transparent machen sollten. Sören Brinkmann -
Demo-Berichterstattung - Zwischen Aktivisten und Polizeiberichten
Wer über Proteste berichtet, muss viele Stimmen zu Wort kommen lassen und komplexe Lagen einordnen. In Gießen sei das nicht gelungen, findet Hörerin und Demonstrantin Lara. Sie spricht mit Lisa Bertram (WDR) und Julius Geiler (Tagesspiegel). Von Anh Tran | Produktion: Fridolin Menzel -
Interviews - Gegen die "Informationsvernebelung"
Wenn Interviewpartner an den Fragen vorbei antworten, sollte das Folgen haben, findet Hörer Klaus Heyne. Ob und wie das gelingen kann, darüber spricht er mit den Journalistinnen Christiane Hoffmann und Sandra Schulz. Von Stephan Beuting -
Meinung in Medien - Wie Journalisten mit eigenen Positionen in Erscheinung treten
Wie sinnvoll oder problematisch es ist, wenn Medienschaffende ihre private Meinung äußern, darüber diskutieren Dlf-Hörer Paul Stoop, Medienjournalist Steffen Grimberg und Elena Gorgis (Dlf - Meinung & Diskurs). Von Sören Brinkmann -
Zwischen gebraucht werden und wirtschaftlicher Not - Wo stehen Lokalmedien?
Eine neue Studie nennt sie "Pfeiler der Demokratie" – doch Lokalmedien stehen finanziell unter Druck. Wie geht es dem Lokaljournalismus in Deutschland? Darüber diskutieren Claus Liesegang (Chefredakteur MOZ), Ralf Heimann (RUMS) und Medienforscherin Leyla Dogruel. Von Sascha Wandhöfer -
Zu enger Fokus - Unterschätzen Medien die Gefahr von rechts?
Hörer Julian Staiger erlebt im Beratungsstellenalltag die Folgen rechter Gewalt. Seine Perspektive: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat hier Defizite. Mit Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer. Beuting, Stephan; Staiger, Julian; Maurer, Marcus -
COP30 - Wie steht es um den Klimajournalismus?
Die Weltklimakonferenz in Belém bringt das Thema Klimaschutz zurück auf Titelseiten. Aber welche Rolle spielt das Klima im Alltag in deutschen Medien? Alexandra Endres (table.media) und Torsten Schäfer (FH Darmstadt) diskutieren. Von Sascha Wandhöfer -
Fachjournalismus - Wie viel Expertise gehört in die Redaktionen?
Kultur-, Sport- oder Bildungsthemen. In vielen Ressorts befassen sich Fachjournalisten mit der Berichterstattung. Allerdings wurde in einigen Redaktionen gerade in diesem Bereich seit Jahren immer wieder eingespart. Steckt der Fachjournalismus in der Krise? Und werden so bestimmte Themen übersehen? Darüber diskutieren in „Nach Redaktionsschluss“ Markus Bickel (table.media) und Steffen Wurzel Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio. Brinkmann, Sören; Bickel, Markus; Wurzel, Steffen -
Streit, Krach, Ärger - Berichten Medien zu negativ über politische Debatten?
Medien berichten zu negativ über Auseinandersetzungen in der Politik, findet Hörerin Gabriele Schmitz. Denn die gehörten zu einer Demokratie dazu. Darüber diskutiert sie mit Medienforscher Tanjev Schultz und Martin Schmidt (RTL/ntv/stern). Sascha Wandhöfer | Produktion: Stephan Beuting -
KI-Videos - Löst Sora2 eine Glaubwürdigkeitskrise aus?
Welche Chancen und Risiken die KI-Anwendung Sora2 für Medien und Gesellschaft bereithält, das diskutiert Hörer Quirin Padberg mit DLF-Journalist Maximilian Brose und Informatikprofessorin Mascha Kurpicz-Briki. Beuting, Stephan; Padberg, Quirin; Brose, Maximilian; Kurpicz-Briki, Mascha -
Kein Material für Gaffer - Wie man angemessen über Verkehrsunfälle berichtet
Bilder von Verletzten und Toten? Und wie über Suizid auf der Autobahn berichten? Über diese Fragen von Marcel von Fehrn diskutiert der „Blaulichtreporter“ mit Medienethikerin Marlis Prinzing und Jakob Gokl, Chefredakteur der Schaumburger Zeitung. Borgers, Michael | Produktion: Anh Tran -
Trump und Co - Kann man ausgewogen über Populisten berichten?
Populisten stilisieren sich als Gegner der Medien – und profitieren davon. Wie sollten Journalisten damit umgehen? Das diskutieren der Politologe Philipp Adorf (Uni Bonn), Brigitte Baetz (Mediasres) und das Publikum des bfuture-Festivals Bonn. Baetz, Brigitte -
Berichten im Konjunktiv - Spekulieren Medien vor Gipfeltreffen zu viel?
NATO-Treffen, EU-Außenminister, x trifft y. Warum stürzen sich Journalisten so sehr auf die Vorberichterstattung? Das fragt sich Hörer Detlef Siegel. Er diskutiert mit Friedbert Meurer (Dlf) und Medienforscherin Alexandra Borchardt. Sascha Wandhöfer | Produktion: Fridolin Menzel -
Die Polizei als privilegierte Quelle - Sind Journalisten zu unkritisch?
Übernehmen Medien zu schnell die Darstellung der Polizei? Dieser Vorwurf steht immer häufiger im Raum, wenn die Polizei selbst zum Akteur wird. Ob er gerechtfertigt ist, darüber diskutieren Mohamed Amjahid und Tanjev Schultz. Von Brigitte Baetz -
Politiker-Interviews - Wie umgehen mit Propaganda und Unwahrheiten?
Unbelegte Vorwürfe, bewusste Falschinformationen - versteckt in Nebensätzen. Wie können Journalisten damit umgehen, wenn Fakten gedreht und Narrative gesetzt werden? Hörer Benjamin Bock diskutiert mit Julia Reuschenbach (FU Berlin) und Dirk-Oliver Heckmann (DLF). Sascha Wandhöfer | Produktion: Fridolin Menzel -
Verengte Perspektive - Die mediale Vernachlässigung des globalen Südens
Themen des globalen Südens, sagt Ladislaus Ludescher, werden medial vernachlässigt. Ursachen und praktische Lösungen diskutiert er mit der Journalistin Sham Jaff und DLF-Nachrichtenchef Marco Bertolaso. Von Stephan Beuting -
Schonraum für die Union? - Der Umgang der Medien mit CDU und CSU
Begleiten Medien die Unionsparteien kritisch genug? Das fragt sich unser Hörer Matthias – und diskutiert darüber mit Katharina Hamberger vom Dlf-Hauptstadtstudio, Prof. Paula Diehl von der Uni Kiel und Michael Borgers von @mediasres. Borgers, Michael; Diehl, Paula; Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, @mediasres -
Immer wieder Fußball - Vernachlässigen ARD und ZDF andere Sportarten?
Die Öffentlich-Rechtlichen zeigen zu selten Randsportarten und geben zu viel Geld für den Fußball aus. Und das gehe nicht mehr lange gut, sagt Medienforscher Michael Schaffrath (TU München). Darüber diskutiert er mit ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky und Sascha Wandhöfer von @mediasres. Sascha Wandhöfer | Produktion: Anh Tran -
Keinen Aktivismus, bitte - Wie bleibt engagierter Journalismus unparteiisch?
Christoph Plate, Leiter des Medienprogramms Südosteuropa bei der Konrad Adenauer Stiftung, wünscht sich mehr Abgrenzung des Journalismus vom Aktivismus. Mit ihm diskutieren Anna Biselli, Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org und Brigitte Baetz. Brigitte Baetz | Produktion: Sascha Wandhöfer www.deutschlandfunk.de, @mediasres -
Kaum sichtbar - Migranten in den Medien
Es wird mehr über sie geredet als mit ihnen: In deutschen Medien kommen Migranten kaum vor. Warum das so ist und wie man es ändern könnte, darüber diskutieren Margreth Lünenborg von der FU Berlin und die Journalistin Sheila Mysorkar mit Brigitte Baetz. Brigitte Baetz | Produktion: Sascha Wandhöfer -
Streit um eine Richterwahl - Wie Medien mit Kampagnen umgehen sollten
Die Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf zum Bundesverfassungsgericht hat etliche Debatten ausgelöst – begleitet von Desinformationen und Lügen. Über die medialen Aspekte diskutieren die Autorin Ingrid Brodnig und der FAZ-Journalist Patrick Bahners. Von Sören Brinkmann -
Sommerinterviews in ARD und ZDF - Überholtes Theater oder journalistische Chance?
Das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel zeigt: Schlagzeilen machen können sie. Aber sind die Gespräche auch noch zeitgemäß? Und muss man die AfD einladen? Darüber diskutieren Diana Zimmermann (Leiterin ZDF-Hauptstadtstudio) und Marlis Prinzing (macromedia Köln). Wandhöfer, Sascha; Zimmermann, Diana; Prinzing, Marlis www.deutschlandfunk.de, @mediasres -
Reflexhaft und polarisiert - Was läuft falsch in der Nahost-Berichterstattung?
In der Berichterstattung über Gaza beklagt Hörer Maximilian Hampel Parteilichkeit und befürchtet einen Glaubwürdigkeitsverlust. Das diskutiert er mit Meron Mendel (Bildungsstätte Anne Frank) und Luise Sammann (DLF). Beuting, Stephan; Sammann, Luise, Mendel, Meronm; Hampel, Maximilian -
Mullahs, Macht, Atomprogramm - Vergessen Medien die Menschen im Iran?
Wenn wir über Iran berichten, blicken Medien aufs Atomprogramm und das Regime – aber zu selten auf die Iranerinnen und Iraner, findet Hörerin Andrea Uecker. Sie diskutiert mit Aktivistin Daniela Sepheri und Parniean Soufiani vom WDR-Podcast „Iran im Herzen“. Von Sascha Wandhöfer | Produktion: Michael Borgers -
Ist Putin gleich Russland? - Wenn Medien Staatsführer zu Staaten machen
In der Berichterstattung werde nicht ausreichend unterschieden zwischen der Bevölkerung eines Landes und den Mächtigen, meint Norbert Abromeit. Mit ihm diskutieren Sabine Adler (Dlf-Osteuropaexpertin) und China-Korrespondent Benjamin Eyssel. Brinkmann, Sören; Abromeit, Norbert; Adler, Sabine; Eyssel, Benjamin -
Trump statt Klima - Setzen Redaktionen die richtigen Prioritäten?
Hörerin Britta Bonten findet, dass die Klima-Krise prominenter in den Nachrichten vorkommen muss. Sie sei langfristig wichtiger als alle anderen Themen. Mit ihr diskutieren Ann-Kathrin Büüsker (Dlf-Umwelt) und Brigitte Baetz von @mediasres. Baetz, Brigitte; Büssker, Ann-Kathrin; Bonten, Britta www.deutschlandfunk.de, @mediasres -
Quotenbringer und Klickgarant - Medienliebling Donald Trump
US-Präsident Trump sorgt verlässlich für Aufreger und Reichweite. Hörer Maximilian Höfert glaubt daher: Journalisten lieben Trump. Er diskutiert mit Medienforscher Klaus Kamps (HdM Stuttgart) und Gudrun Engel (ARD Washington). Von Sascha Wandhöfer -
Migration und Kriminalität - Eine verzerrte Debatte
Die Migrationsdebatte dreht sich häufig um Kriminalität und innere Sicherheit. Hörerin Lonni Holzner, Lehrerin aus Wismar, kritisiert das. Mit dabei: Die Medienwissenschaftlerin Liane Rothenberger. Beuting, Stephan www.deutschlandfunk.de, @mediasres -
Zu viel Zuspitzung? - Politische Interviews im Deutschlandfunk
Deutschlandfunk-Hörer Johann Banzhaf hat den Eindruck, dass die Priorität von Interviews oft darin besteht, Aussagen zuzuspitzen und zu verkürzen. Darüber diskutiert er mit Dlf-Redakteur Dirk Müller. Brinkmann, Sören; Banzhaf, Johann; Müller, Dirk -
Altersdiskriminierung - Generationen-Stereotype in Medien
Generationen-Narrative werden von vielen Medien reproduziert. Darüber sprechen Constanze Grießler vom ORF, Christoph Daldrop von der Universität Kiel und Tobias Westphal von Jugendpresse e.V. auf der Digitalkonferenz re:publica. Pia Behme | Produktion: Sascha Wandhöfer www.deutschlandfunk.de, @mediasres -
AfD-Berichterstattung - Unter Druck
Die AfD ist stärkste Oppositionspartei und gilt gleichzeitig als gesichert rechtsextrem. Wie gehen diejenigen damit um, die tagtäglich über sie berichten? Wir diskutieren mit Nicole Diekmann (ZDF), Nadine Lindner (DLF) und Martin Schmidt (RTL). Von Stephan Beuting -
Zwischen Anspruch und Angebot - Wie nah sind Medien an ihrem Publikum?
Journalisten senden oft an ihren Rezipienten vorbei, findet Hörer Benedikt Herudek. Woher kommt dieser Eindruck? Und wie lässt sich das ändern? Darüber diskutiert Herudek mit Holger Stark (ZEIT) und Medienforscherin Wiebke Loosen. Sascha Wandhöfer | Produktion: Anh Tran -
Medien in Kriegszeiten - Wie gelingt Journalismus mit kühlem Kopf?
„Frontverläufe“, „Waffengattungen“. Berichterstattung über die Sicherheit Europas kann verängstigen. Wie gelingt Medien kritische und objektive Berichterstattung in Krisenzeiten? Stephan Beuting spricht mit Gesine Dornblüth und Prof. Klaus Schlichte. Moderation: Stephan Beuting | Producer: Michael Borgers | Redaktion: Martin Krebbers -
Klimaschutz statt Wirtschaftskraft - Werden medial die falschen Themen gesetzt?
Erst dramatische Meldungen über die Klimakatastrophe, dann positive Stimmung an der Börse. Oft würden die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftswachstum und den ökologischen Folgen falsch oder zu wenig dargestellt, meint Dlf-Hörerin Beate Allmenröder. Mit ihr diskutiert Birgid Becker (Dlf-Wirtschaftsredaktion). Sören Brinkmann | Produktion: Sascha Wandhöfer -
Auf der Suche nach neuen Nischen - Die Zukunft der Kulturberichterstattung
An der Kultur wird zuerst gespart. Das betrifft auch die Medien. Über Auswirkungen und neue Wege diskutieren die Kulturpublizisten Axel Brüggemann und Johannes Franzen mit Brigitte Baetz von @mediasres. Baetz, Brigitte; Franzen, Johannes; Brüggemann, Axel; Produktion: Mike Herbstreuth -
Kriege, Krise, Katastrophen - Berichten Medien zu negativ?
Hörer Thomas Klemm fehlen Meldungen über Fortschritt und Hoffnung. Er wünscht sich mehr Balance zwischen den schlechten und guten Nachrichten, Darüber diskutiert er mit Lisa Urlbauer vom Bonn Institute und Nicolas Pröllochs von der Uni Gießen. Sascha Wandhöfer | Produktion: Fridolin Menzel -
Von "mäandern" bis "disruptiv" - Woher kommt der Mediensprech?
Journalismus entfernt sich zunehmend von der Alltagssprache – diesen Eindruck hat unser Hörer Arno Logiewa. Darüber diskutiert er mit Kommunikationswissenschaftlerin Friederike Herrmann, Hauptstadtjournalistin Helene Bubrowski und Michael Borgers vom Dlf. Michael Borgers | Produktion: Sascha Wandhöfer -
"Im roten Bereich" - Über sprachliche Eskalation und ihre mediale Wirkung
Deutschlandfunk-Hörer Gerhard Behnke sucht Fakten und Einordnung, findet aber sprachliche Aufrüstung. Über die Gründe dafür und mögliche Lösungen spricht er mit Linguist Friedemann Vogel und Tilman Aretz (n-tv.de). Stephan Beuting | Produktion: Sascha Wandhöfer www.deutschlandfunk.de, @mediasres -
Der Ausländer wars - Über welche Straftaten berichten Medien?
Wenn Deutsche Gewalt verüben, bleibe es in den Medien oft still. Anders sei es, wenn Täter Migrationshintergrund haben, kritisiert Hörerin Anita Hamed. Darüber diskutiert sie mit Kommunikationswissenschaftler Thomas Hestermann sowie Katharina Thoms und Anh Tran vom Dlf. Tran, Anh; Hamed, Anita; Thoms, Katharina; Hestermann, Thomas -
Fakenews - Brauchen wir ein journalistisches Frühwarnsystem?
Wenn Medien Desinformation aufklären, ist es oft zu spät, glaubt unser Hörer Jonas Goedel. Fakenews hätten sich längst in den Köpfen festgesetzt. Seine Idee: ein journalistisches Frühwarnsystem. Darüber debattiert er mit Joscha Weber (DW) und Marten Risius (Hochschule Neu-Ulm). Sascha Wandhöfer | Produktion: Fridolin Menzel